Gottes Liebe wirbt um uns!

  (Gedenktag der Hl. Cecilia)

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Hos 2,16.18.20.21

 Darum will ich selbst sie verlocken. Ich will sie in die Wüste hinausführen und sie umwerben. An jenem Tag – Spruch des Herrn – wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, und nicht mehr: Mein Baal! Ich schließe für Israel an jenem Tag einen Bund mit den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf dem Erdboden kriecht. Ich zerbreche Bogen und Schwert, es gibt keinen Krieg mehr im Land, ich lasse sie Ruhe und Sicherheit finden. Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen.  Weiterlesen

Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen

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1 Makk 2,12-29

 Da kamen die Beamten, die vom König den Auftrag hatten, die Einwohner zum Abfall von Gott zu zwingen, in die Stadt Modeïn, um die Opfer durchzu-führen. Und viele aus Israel kamen zu ihnen; auch Mattatias und seine Söhne versammelten sich dort. Da wandten sich die Leute des Königs an Mattatias und sagten: Du besitzt in dieser Stadt Macht, Ansehen und Einfluss und hast die Unterstützung deiner Söhne und Verwandten. Tritt also als Erster vor und tu, was der König angeordnet hat!

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Leuchtende Tapferkeit

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2 Makk 7,1.20-31

 In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch zu essen, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. Auch die Mutter war überaus bewundernswert, und sie hat es verdient, dass man sich an sie mit Hochachtung erinnert. An einem einzigen Tag sah sie nacheinander ihre sieben Söhne sterben und ertrug es tapfer, weil sie dem Herrn vertraute.

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Treu bis in den Tod

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2 Makk 6,18-31

 In jenen Tagen war unter den angesehensten Schriftgelehrten Eleasar, ein Mann von hohem Alter und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen. Er aber zog den ehrenvollen Tod einem Leben voll Schande vor, ging freiwillig auf die Folterbank zu und spuckte das Fleisch wieder aus.

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Treu bleiben

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1 Makk 1, 10-15.41-43.54-57.62-64

 In jenen Tagen ging aus den Nachfolgern Alexanders des Großen ein besonders gottloser Spross hervor, Antiochus Epiphanes, der Sohn des Königs Antiochus. Er war als Geisel in Rom gewesen und trat im Jahr 137 der griechischen Herrschaft die Regierung an. Zu dieser Zeit traten Verräter am Gesetz in Israel auf, die viele (zum Abfall) überredeten.

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Sich nicht irreführen lassen

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Lk 21,7-13

 Die Jünger fragten ihn: Meister. wann wird das geschehen und an welchem Zeichen wird man erkennen, daß es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, daß euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken!

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Nur der Sohn macht euch frei, Teil 10

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Im Rahmen dieser Betrachtungen über innere Haltungen, die uns unfrei machen und die wir mit der Hilfe Gottes zu überwinden oder zumindest in rechter Weise zu zügeln und zu bekämpfen haben, verweise ich auf das wertvolle Buch von Dietrich von Hildebrand: Die Umgestaltung in Christus„. Neben anderen sehr guten Themen, die darin behandelt werden, gibt es ein Kapitel über „die wahre Freiheit“, welches mir als Hintergrund und Inspiration für dieses Thema dient. Dieses Buch, wie auch weitere Publikationen von Dietrich von Hildebrand, gibt es auch in englischer und spanischer Sprache. Seine Schriften sind ein wahrer geistiger und geistlicher Schatz und helfen sehr dabei, daß die so wichtige Unterscheidung der Geister sich in uns formt, welche besonders in der gegenwärtigen Zeit so wesentlich ist.

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Nur der Sohn macht euch frei, Teil 9

Die Herzenskammer

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In der letzten Reflexion habe ich darauf hingewiesen, daß man sich dynamisch überlegenen Personen nach Möglichkeit entziehen sollte, sobald man festgestellt hat, daß diese uns negativ beeinflussen und wir ihnen nicht genügend widerstehen können. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß es sich hier nicht um Feigheit, sondern um kluge Einsicht in die eigene Schwäche handelt. Allerdings muß man dies gut unterscheiden, denn es gibt auch eine Tendenz im Menschen, allen Konflikten aus dem Weg zu gehen, um sich zu schützen oder eine falsche Harmonie zu suchen. Hier kann dann die Feigheit das Motiv sein, welche in Christus unbedingt überwunden werden muß, denn sie kann uns disponieren bis hin zur Verleugnung des Herrn.

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Nur der Sohn macht euch frei, Teil 8

Die Beeinflußbarkeit

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Heute setzen wir die Reihe mit dem Thema der Unfreiheiten fort, welche unser Leben insgesamt, aber auch unser geistliches Leben, belasten und den Audruck der Freiheit in Christus erheblich mindern können. Die Überwindung dieser Unfreiheiten ist enorm wichtig, da sie sogar gefährlich werden, wenn wir ihrer nicht Herr werden. Für diese Betrachtung nehme ich das Kapitel „über die wahre Freiheit“ aus dem Buch „Umgestaltung in Christus“ von Dietrich von Hildebrand zu Hilfe.

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Nur der Sohn macht euch frei, Teil 7

Die Eitelkeit (2)

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Geistlicher Blick auf die Eitelkeit

Schaut man nun mit einem geistlichen Blick auf Menschen, welche stark von der Eitelkeit bestimmt sind, so nimmt man schnell die spezifische Unfreiheit an ihnen wahr. Sie sind mit ihrem Blick nicht auf Gott ausgerichtet, sondern auf sich selbst und machen sich zudem leicht abhängig vom Urteil anderer Menschen.

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