Die Eifersucht des Apostels

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2 Kor 11,1-11

 Lasst euch doch ein wenig Unverstand von mir gefallen! Aber das tut ihr ja. Denn ich werbe eifrig um euch mit dem Eifer Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen. Ich fürchte aber, wie die Schlange einst durch ihre Falschheit Eva täuschte, könntet auch ihr in euren Gedanken von der aufrichtigen und reinen Hingabe an Christus abkommen.

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Alles zur Ehre Gottes tun

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Mt 6,1-6.16-18

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

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Die Feindesliebe

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Mt 5,43-48

 Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

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Die Zeit der Gnade nutzen

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2 Kor 6,1-10

Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt. Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade habe ich dich erhört, am Tag der Rettung habe ich dir geholfen. Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; siehe, jetzt ist er da, der Tag der Rettung. Niemanden geben wir auch nur den geringsten Anstoß, damit unser Dienst nicht verhöhnt werden kann.

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Die heiligste Dreifaltigkeit

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Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

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Die Gabe der Einsicht und der Weisheit

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Die Gabe der Einsicht

Während wir mit Hilfe der Gabe der (göttlichen) Wissenschaft den Verlockungen der Geschöpfe entrinnen können und durch einen inneren Blick die Nichtigkeit der Schöpfung in sich selbst (aus dem Nichts geschaffen) zu erkennen vermögen, und daß alles, was Leben und Schönheit besitzt, von Gott kommt, so hilft uns die Gabe des Verstandes, in das Geheimnis Gottes tiefer einzudringen.

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Die Gabe der Frömmigkeit und die Gabe der Stärke

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Die Gabe der Frömmigkeit:

 „Der Geist selber bezeugt unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.“ (Röm 8,16)

 Führt uns die Gabe der Gottesfurcht dazu, Gott mit einer kindlichen Liebe anzuhangen und ihn auf keinen Fall zu beleidigen, so berührt der Heilige Geist in der Gabe der Frömmigkeit unser geistliches Leben auf eine neue milde und sanfte Art, um unsere Beziehung zu Gott und zum Nächsten zu vollenden und zu vereinfachen.

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Die Gabe der Gottesfurcht

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Die Fülle der Weisheit ist es, den Herrn zu fürchten, trunken macht sie mit ihren Früchten. (Sir 1,16)

 Müht Euch um Euer Heil mit Furcht und Zittern (Phil 2,12)

Die Gabe der Gottesfurcht bewirkt, daß in der Seele des Menschen eine große Abneigung gegen die Sünde entsteht, die sich jeder Relativierung und Bagatellisierung der Sünde entzieht. Das ist eine der ersten Lektionen, die der Heilige Geist jener Seele schenkt, die nach Heiligkeit strebt, damit sie bereit wird für den Weg der Vereinigung mit Gott. In der Seele ist schon die Liebe erwacht und sie versteht, daß allein die Sünde sie von Gott trennen kann. Deshalb müht sie sich mit Furcht und Zittern um ihr Heil.

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