Heiliger Geist, mit Deinen Gaben, die Du in unsere Seele einsenkst, willst Du all die Früchte hervorbringen, die wir in diesen Tagen betrachten, bevor wir in der Kirche das Fest Deines Kommens feiern. Es sind wahre Früchte, die unser Leben hell machen. Sie sind Ausdruck Deiner Liebe und helfen, als Menschen so miteinander umzugehen, wie es Jesus unvergleichlich zu seinen Jüngern gesagt hat:
“Alle sollen eins sein: Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, daß Du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und Du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, daß Du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.” (Joh 17,21-23)
Wir sollten als Menschen, Du Heiliger Geist, in wahrer Einheit mit Dir und untereinander leben! Dazu sind wir aber offensichtlich nicht wirklich in der Lage, wie man unschwer erkennen kann, wenn man die Augen nicht verschließt und stattdessen träumt! Deshalb müssen wir zur Quelle der Liebe und Güte vorstoßen und aus ihr trinken: Du selbst bist diese Quelle.
