Die Distanz zur Welt bewahren

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Lk 10,1–12

 

Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Weiterlesen

Kinder und Engel

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Mt 18,1-5.10

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht. Weiterlesen

Heilige Jeanne d´Arc, Teil 5

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Wenn wir uns fragen, ob das Licht, welches Gott im Leben der hl. Jeanne angezündet hat, auch heute noch leuchtet, und was sie uns in der gegenwärtigen Zeit zu sagen hat, dann müssen wir noch einmal auf ihre Berufung schauen und diese besser verstehen lernen.

Einmal ist es wichtig, zu realisieren, daß es sich beim Kommen Jeannes um eine Intervention Gottes handelte, der dadurch eine konkrete und bedrohliche Situation zum Besseren wenden wollte. Zu eindeutig war das Handeln Gottes durch dieses junge Mädchen, welches weder lesen und schreiben konnte, noch im Kriegshandwerk ausgebildet war, noch die Etikette eines königlichen Hofes kannte oder theologisch unterrichtet war, um es zu übersehen.

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Ein zerknirschtes Herz

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Dan 3,25.34-41

 In jenen Tagen sprach Asárja mitten im Feuer folgendes Gebet: Um deines Namens willen, Herr, verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf! Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen, denen du Nachkommen verheißen hast, so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres. Ach Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt. Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir. Du aber, nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn.

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Widerstand gegen die Pläne des Unheils

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Jer 18 Verse 18 bis 20

 Meine Feinde sagten: Kommt, laßt uns gegen Jeremia Pläne schmieden. Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und achtgeben auf alles, was er sagt. Gib Du, Herr, acht auf mich und höre das Gerede meiner Widersacher! Darf man Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

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Die Liebe wächst

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1 Johannes 4, 19 – 5,4

 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: Ich
liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer
seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er
nicht sieht. Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll
auch seinen Bruder lieben. Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus
ist, stammt von Gott und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der
von ihm stammt.

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