Demut als Mutter der Tugenden

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 Sir 3,17-18.20.28-29

 Kind, bei all deinem Tun bleibe bescheiden und du wirst geliebt werden von anerkannten Menschen! Je größer du bist, umso mehr demütige dich und du wirst vor dem Herrn Gnade finden! Denn groß ist die Macht des Herrn, von den Demütigen wird er gerühmt.

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Beantwortung von Fragen – Teil 2

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Heute setzen wir die Beantwortung von Fragen fort:

Wie kann man die Hexerei bekämpfen?

 Beschränken wir die Antwort auf die sog. schwarze Magie, also den „Schadenszauber“, wobei ich aber ausdrücklich sagen möchte, daß auch die sog. weiße Magie von Übel ist.

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Das Verhältnis eines Katholiken gegenüber der New Age

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Beantwortung von Fragen

Aus dem Kreis derjenigen, welche die Ansprachen hören kommen immer wieder Fragen zu verschiedenen Themen. Sind diese Fragen von allgemeinen Interesse, dann habe ich die beiden letzten Tage des Monats vorgesehen, sie zu beantworten. Heute handelt es sich um eine Frage, die recht umfassend ist und die ich in diesem Rahmen nur unvollständig zu beantworten vermag.

Die Frage lautet: Wie sollte das Verhältnis eines Katholiken gegenüber dem New Age sein?

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Die Enthauptung Johannes des Täufers

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Mk 6,17-29

 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben.

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Hl. Augustinus – Eine wahre Bekehrung

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1 Thess 4, 1–8 (Lesung vom Gedenktag)

 Im Übrigen, Brüder und Schwestern, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des Herrn: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener!

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Hl. Monika – Das Ringen um die Bekehrung

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Lk 7,11-17

 Und es geschah danach, dass er in eine Stadt namens Naïn kam; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm. Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.  Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Und er trat heran und berührte die Bahre. Die Träger blieben stehen und er sagte: Jüngling, ich sage dir: Steh auf!

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Die Blindheit der Hirten

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Mt 23,13-22

 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen. Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr fresst die Häuser der Witwen auf und verrichtet in eurer Scheinheiligkeit lange Gebete.

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Der Sünde bis aufs Blut zu wiederstehen

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Hebr 12,4-7;11-15

 Brüder, Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist. Denn wer den Herrn liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gerne hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet – Gott behandelt euch wie Söhne.

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Unerschrocken das Evangelium verkünden

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Hl. Apostel Bartholomäus

Joh 1,45-51

 Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazareth, der Sohn Josefs. Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazareth? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!

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Die Liebe der Ruth

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Ruth Darstellung auf Hagia Zion, Jerusalem

Ruth 1.1,3-6,14-16,22

 Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen. Elimelech, der Mann Noomis, starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen zurück. Diese nahmen sich moabitische Frauen, Orpa und Rut, und so wohnten sie dort etwa zehn Jahre lang.

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