Der Ratschluß Gottes

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Apg 13,26-33

Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt. Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt. Obwohl sie nichts fanden, wofür er den Tod verdient hätte, forderten sie von Pilatus seine Hinrichtung. Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab.

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Geistliche Durchdringung des Alltags, Teil 3

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Nachdem wir in den beiden Meditationen zuvor betrachtet haben,wie nötig es ist, daß unser natürliches Leben vom geistlichen Leben durchdrungen ist, damit es einen übernatürlichen Charakter gewinnt, kommen heute nun einige konkrete Hilfestellungen zur Sprache.

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Geistliche Umwandlung des Alltags – Teil 2

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Die heutige Betrachtung ist als Weiterführung des gestrigen Themas zu verstehen: Wie kann unser ganzes Leben von der Liebe Gottes durchdrungen werden, besonders auch der Alltag mit seinen Pflichten und Herausforderungen?

Zwischen der Praxis und Pflege des übernatürlichen Lebens – dem Empfang der Sakramente, der Meditation der hl. Schrift und dem Gebet – und unserer natürlichen Arbeit kann es keinen grundsätzlichen Gegensatz geben. Solange wir auf dieser Erde leben, gehört der weise Umgang mit der Schöpfung zu unseren von Gott anvertrauten Aufgaben.

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Geistliche Umwandlung des Alltags

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Wir unterbrechen für einige Tage die täglichen Auslegung der hl. Schrift und wenden uns geistlichen Themen zu.

Heute beginnen wir mit einer Betrachtung, wie das tägliche Leben besser vom Geist des Herrn durchdrungen werden kann, so daß wir nicht auf der einen Seite in unserem Gebetsleben dem Herrn verbunden sind, dies aber in den Hintergrund tritt sobald unsere natürlichen Aufgaben und Verpflichtungen auf uns zukommen.

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Die Unterweisungen des Heiligen Geistes

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Apg 11,1-18

 Die Apostel und die Brüder in Judäa erfuhren, daß auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten. Als nun Petrus nach Jerusalem hinaufkam, hielten ihm die gläubig gewordenen Juden vor: Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten und hast mit ihnen gegessen. Da begann Petrus, ihnen der Reihe nach zu berichten: Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision:

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Die Stimme des Herrn erkennen

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Joh 10,27-30

 Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.  Weiterlesen

Das große Wunder der Bekehrung

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Apg 9,1-20

Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, daß ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst. Weiterlesen

Der Vater zieht die Menschen

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Joh 6,44–51

Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon ißt, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Weiterlesen

Alles muß dem Reich Gottes dienen!

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Apg 8,1b-8

 An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel. Fromme Männer bestatteten Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn. Saulus aber versuchte die Kirche zu vernichten; er drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis ein. Die Gläubigen, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündeten das Wort.

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